EU-weiter offener Realisierungswettbewerb Neugestaltung Schwedenplatz / 1010 Wien 2015  
mit KPPK und Barbara Brandstätter
Mitarbeit: Florian Svoboda, Bernhard Schnetz

Zwischen den Wellenbrechern (räumlich wirksame Großleuchten, Aussichtsturm, Ge.Denk.Gebäude) bildet der Schwedenplatz bandartige funktionelle Strukturen für Transit, Aufenthalt und vielfältige Platzfunktionen. Als Reaktion auf das historisch belastete Hotel Metropol schafft das offene Ge.Denk.Gebäude zwei Plätze: Morzinplatz und Schwedenplatz. Die Platzarchitektur wird erscheint als Schollenlandschaft in verschiedenen Höhenlagen, Die Schollen schwimmen inmitten der durchgehenden Brandungszone (einheitlicher Bodenbelag) und bilden spezifische Freiräume für unterschiedliche Nutzergruppen. Die historische Stadtkante wird durch Raumtaschen betont. Durch Fahrbahnverengungen rückt der Platz näher an den Donaukanal und - über die bebaute Marienbrücke - an den zweiten Bezirk.
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